Frau Monk und wie sie die Imm Cologne sah

Die Imm Cologne, ist vorüber und auch Frau Monk hat einige Bilder für euch und sogar Text.

Eigentlich wollte ich gar nicht hin und ignorierte Einladungen und Infos dazu, doch der Kerl besorgte derweil die Karten. Im Gegensatz zu mir beschäftigt er sich nicht täglich mit Einrichten, sein Interesse für Wohn Design allerdings, ist sehr groß und er versprach sich Inspiration für neue Diy Projekte. Un ich erst.

Ich sag vorab, ich werde im nächsten Jahr nur noch die Passagen besuchen, die wir in diesem Jahr leider gar nicht schafften, denn irgendwie…..
wie soll ich sagen.
Viele Messen habe ich beruflich schon besucht, in den unterschiedlichsten Branchen, von Tabak bis Haare alles dabei. Doch heute frage ich mich ob das überhaupt noch dem eigentlichen Sinn entspricht Neuheiten vorzustellen, die hier  sowieso nur in geringer Anzahl zu finden waren. Was soll denn da auch noch kommen?

In Zeiten von Margarete Steif und Käthe Kruse waren Messen unglaublich wichtig, der Schlüssel zum Erfolg. Leute aus der ganzen Welt suchten nach neuen Erfindungen. Nur durch die Weltausstellung konnte 1848 die Weihnachtskugel überhaupt ihren Weg nach Amerika und auf den Markt finden.

In Zeiten des Internets, der Blogs und Sozialen Medien, hat selbst der Kerl schon all das Ausgestellte längst gesehen.

Gut, in anderem Holz oder in türkis, statt in gelb aber im Großen und Ganzen…

Daher mag ich es am liebsten, mich mit jungen Designern zu unterhalten. Da spürt man die Leidenschaft zum Produkt, da springt der Funke über und es geht um Qualität und Nachhaltigkeit. Produkte zum vererben. So solls.

Stephan Reichle  is so einer.
Er ging aus dem Bild, als ich die Kamera zückte, sagte ich sollte ruhig näher kommen und versprach mich nicht anzusprechen. 🙂

Wir kamen natürlich ins Gespräch, denn mir fiel unter anderem seine Lampe aus Holzfurnier auf. Denn hier ist mehr Holz als Furnier, keine Beschichtung, kein nix, pur Natur, das sieht man.
Stephan Reichle Design

Auf meinem Bild aber leider nicht.

Die Lampe besticht durch die Einfachheit des Designs, man sieht ohne Umschweife woran man ist.  Er erklärte mir worin die Schwierigkeiten in der Bearbeitung lagen und wie er ihnen dann doch auf die Spur kam.

Mir gefällt diese Liebe zum Detail, die sich auch in diesen Salz und Pfeffermühlen wieder findet, sehr.

Stephan Reichle Salz und Pfeffermühle.JPG

Leider sind die kleinen Handschmeichler auf der Internet Seite noch gar nicht zu sehen, denn: „Ich habe selbst noch gar kein richtiges Foto davon, so neu sind die“, sagte er lächelnd, und „Eigentlich sind es bisher auch die einzigen“.
Die Vorbestellungen hingegen sind zahlreich, er selbst wirkte etwas überrascht, mich wundert das überhaupt nicht.

Mit höchster Sorgfalt wählt er die Materialien aus. „Die sollen schließlich in 30 Jahren noch funktionieren.“  Einzelteile sollen möglichst „aus der Nähe kommen, für das Mahlwerk zum Beispiel stieß er bei Recherchen auf den letzten Hersteller der seine Produktion nicht nach China auslagert, sondern noch selbst produziert.
Unter uns, Peugeot macht das wohl auch nicht mehr selbst.

Mit dieser Einstellung rennt er durch offene Türen, mitten in mein Herz.
DAS fehlte mir in den anderen Hallen oft.

Dort gab es oftmals genervte Aufpasser die auf ihr Handy starrten, schließlich sind es nur die Publikumstage, die Aussteller sind möd, oder nicht mehr da, die dicken Fische längst im Netz.
Die ganz Großen und die ganz kleinen mal ausgenommen, da stimmt der Service meist, entweder aus Tradition, Routine oder aber aus Prinzip und Anstand.

Woanders konnte man mir keine Auskunft geben über die neue Wohnaccessoires Linie, denn die Mädels waren darin nach eigener Aussage noch nicht gebrieft. Doch sehr gebrieft in Sachen säuseln:
„Wofür machst du denn die schönen Fotos, doch nicht fürs Familienalbum?“
„Ich Blogge.“
„Wieviele Follower?“

Ich verschlucke mich am kostbaren Orangensaft…. kleine Bemerkung am Rande…. 2,50€- 4.80€ fürn Wasser, am Snack Stand. Verbrecher.

„Keine, ich hab … Leser.“
„Ach das ist ja supieee, hast du ne Karte da?“ Kramt in der Schüssel, aus dem ihr unbekannten Material, gibt mir eine Karte mit Pressecodes, blabla, wir freuen uns blabla, wenn du über uns schreibst. Bla“
„Neee, keine Karte, ich bin nur…. “  Ich bemerkte, wie ich mich abwertete….
Na Supieee.

Freundlich lächend verabschiedete ich mich, griff einen Schokoriegel und nahm mir vor, den gleich fürn Zehner zu verticken.

Das is nix für mich, ich kann auch nicht in Gruppen geführt solche Veranstaltungen besuchen, ich muss da durch laufen, von hier, nach da und nochmal nach dort. Wie ein Flummi.
Das kann selbst der Kerl nur bedingt aushalten und führt mich zwischendurch wieder auf den rechten Pfad-
Einige Hallen haben wir gar nicht betreten; alles schafft man nicht an einem Tag wenn man den Arsch nicht aus dem Bett kriegt.
Die absoluten Küchen und Schlafzimmer Hallen haben wir uns geschenkt, das überforderte mich total. Deshalb hier nur einige Highlights im vorbeigehen, wie zum Beispiel diese Küche aus Stein.

Küche Obermaterial Stein

Echt, Stein, krasses Teil.
Oder lieber Hochglanz, weiß?

Keine typische Holzküche. Gefällt mir sehr gut.

Es gab die tollsten Produkte aus Holz zu bewundern, fernab von Massenproduktion. Genau wie dieser Schalensessel aus Holz!


Großartige Stücke, auch wenn ich so nicht wohnen würde, schätze ich jedes einzelne dieser Teile als handwerkliches Kunstwerk.

Ob in Acryl gefasstes Holz als großer Tisch oder dieses Board, für jeden Geschmack war etwas dabei.
Das ist meiner.

In Sachen Holz bin ich nicht so der helle Scandi Typ aber is euch ja längst klar.

So verbrannt, kohlig, könnte ich mir gut bei uns vorstellen.

Nicht ganz so düster aber nicht minder beeindruckend ist dieser Tisch.

Baumstamm tisch

Ich bin mir nicht sicher ob euch die Dimensionen klar sind? Das ist wirklich ein sehr, sehr großer Tisch und der Anblick dieser Kombination hat mir schlicht den Atem genommen.

Im Gegensatz zu:
Das Haus. Puuh!
Da bin ich raus.
Ich war immer ein großer Fan davon, wie unterschiedliche Designer das Haus einrichten, designen, füllen. Wie auch immer man es nennen mag, ich hab es nicht gerafft.

Es geht wohl grob darum auf einem Raum zu leben, kein Mensch braucht nach Todd Brachers Meinung einen extra Raum zum Schlafen. In New York; wegen begrenztem und teurem Wohnraum, sollte man darauf verzichten, las ich.

Für mich zum Beispiel ist das ein No Go, denn ich brauche einen separaten Schlafraum, migränebedingt ohne Küchengerüche, denn Schlafhygiene ist ein wichtiges Gut. Ansonsten esse, koche und wohne auch ich in einem Raum, das ist ja nu nix Neues.
Sorry, wir reden doch hier nicht davon Raum zu sparen, weil man arm ist und muss. Es geht um hippes Großstadt leben, zu utopischen Preisen. Hab ich genug Platz für Designer Gedöns, kann ich auch für Schlafplatz sorgen. Ich habe nur dieses eine Foto gemacht, das allein inspirierte mich in Raum 1.
Im 2. dunklen Raum konnte ich nix sehen und bin auf dem Fuß umgedreht und dieses famose Außenbad, symbolisiert Freiheit oder so.

Deutschland hat irgendwat mit minus 17 grad….. whaaaat?

Andere hingegen wärmen ihre Schampusflaschen mit Web? Pelz?

Ach ich wills gar nicht wissen, mir ist ganz schwindelig vor lauter Kopfschütteln.

Bei den Italienern konnte ich mal wieder nicken. Perfektes Design, manchmal etwas drübber aber immer so, so, italienisch. Vegane Leser guckt nochmal grad weg, denn hier kommt ein wunderschönes, riesiges Ledersofa, gegen das mich der Kerl sofort eintauschen würde. Er hat es natürlich nie so deutlich gesagt aber ich bin ja kein Designer, ich bin Realist.

Mit mehr Kissen sieht es aus wie unser Sofa. Wir brauchen  mehr Kissen, hörste Kerl? Keeerl?

Mein Blick auf die Imm ist nur ein kleiner Spuck. Nur ein Bruchteil konnte ich erfassen, nur eine mini Auswahl davon zeigen. Natürlich sind es Dinge die mir gefallen und ich habe versucht, nicht die üblichen Verdächtigen in den Mittelpunkt zu rücken.
Selbstverständlich waren die Stände von Muuto, Thonet, Bretz, Knoll, String und co. mehr als eine Augenweide, doch bei dem hier gezeigten hab ich den „Keeeeeerl“ gerufen. Das hat mich begeistert, sei es durch Farbe,

Form,

Individualität oder Qualität.

Wertigkeit, aber auch eine Menge Geld spielten hier eine bedeutende Rolle.

Dabei bin ich ein großer Fan von Möbeldesign, das Schränkchen von Andersen, oben, würde ich täglich streicheln, mit dem Finger die kleine neckische Kerbe….

Hier wohnen Stühle von Arne Jacobsen, Marcel Breuer und Thonet, das Wilkhahn Sofa hat Hans Peter Piehl designt. Ein Componibili erfreut mein Herz und der gewonnene, blöde Affe von Kay Bojesen hängt hier auch noch immer rum. Meine Lampe von Bonderup and Thorup wollten andere wegwerfen, ich trage sie seit 30 Jahren mit mir, doch heute kostet sie bei Gubi mehr als 400€.

Was wiederum ein Schnäppchen ist, gemessen an … allem.

Mir ist das alles zu viel; von allem. Zu elitär, zu wichtig, oft weltfremd oder vielfach das gleiche wie woanders, nur in grün.

Ich wohne gern aber das geschieht irgendwie aus mir heraus und das geht bei der Masse an Eindrücken auf Dauer verloren, das will ich nicht. Da ich nicht beruflich Messen besuchen muss, um Vergleiche anzustellen, werde ich meine Eindrücke weiterhin besser quasi auf der Straße sammeln.

Es gibt viel zu viele schöne Dinge, in den unterschiedlichsten Stilen, alle gefallen mir auf ihre eigene Art und Weise.
Da ist derfast schon  rustikale Hocker mit Gravur,

genau so wie das minimalistische Monk Regal;

oder den gekachelten Bullerjahn Ofen.

Am End stellten wir fest, mit unserer Vorliebe für düsteres Wohnen im dramatischen Stil, mit rustikalen Elementen, voll im Trend zu liegen.

Die Tage gibt es noch einen weiteren Beitrag, indem zeige ich euch einige Inspirationen zum Thema  Deko und Wohnen mit Pflanzen und wie ich mir das alles im Waldhaus vorstelle, für lau.

Deshalb waren wir doch da, sagt die Alex
Und ihr? Noch da?

14 Kommentare

  1. jahaaa, …noch da. und lese brav den text zum bild. die bilder selbst sind sicher schön, aber man ist ja müd von soviel imm im netz zur zeit. und das sofa selbst passt auch noch gerade ins reihenendhaus an die dafür vom architekten erdachte wand mit blick zur wohnzimmerwand mit fernsehloch. sieht dann aber dann doch irgendwie anders aus. muß wohl am platz liegen drumherum, der einfach fehlt. überhaupt fehlt mir hier einfach der 100 qm wohnraum mit stylischen fliessestrich und die dazu gehörien sichtbetonwände. deswegen habe ich es aufgegeben mich in die möbelmessenresidenzen zu träumen. da müßte ich erst einmal beim wohnraum anfangen ;). deshalb bleibt hier alles schnuckelig, mit
    den ein oder anderen klassiker und etwas gepimpten möbelschweden ;)). also alles wie gehabt, mit grüßen vonne couch (schwarz), sabine & die möpp

    1. Jo, ich hab auch gedacht ich mach nur n pAar Foddos und dann dachte ich näääänäää, die sollen sich genauso zugebombt fühlen wie ich.:-)
      Ich hätt Platz für alles .-) Aber wir schätzen das Ledersofa… da geht nichts unter 20000 und ich glaube da hauen sich die Vrkäufer vor lachen auf die Schenkel weil es dafür gerade mal das Gestell gibt. 🙂
      Diese Fliessestrich geschichte, irgendwie auch froh das nie gemacht zu haben, wahrscheinlich siehts in 10 Jahren einfach nur aus wie…. Estrich 🙂 und man kann eben nicht jedes Jahr n neues Sofa für 2000000. 🙂 lieb gegrüßt von der Bank, selbstgemacht. 🙂

    1. Bloß net von Berlin…. 🙂 ich bin ja in ner Stunde da, da hat man immer dieses Gefühl, weisste, aber in Berlin gibt es all diese Marken in Läden wahrscheinlich, da würd ich ne eigene Tour machen.:-) Liebe Grüße aus dem Wald

  2. Ich schenke mir das seit Jahren. Sicher reichlich unprofessionell, ich sollte. Aber danach fühle ich mich immer juckig und ausgetrocknet von all dem glatten Konsum, habe das dringende Bedürfnis mit den Händen in Erde zu wühlen und mich so richtig dreckig zu machen und halte meinen Beruf für den überflüssigsten der Welt.
    Und – habt ihr ein Bett gefunden, ohne in der Bettenhalle gewesen zu sein?

    LG, Katja

    1. Jajajaja, genau so is dat. 🙂 Die Passagen sind super, das ist Indviduell, oft schon Kunst, sehr viele neue Ideen aber das war mir all zuviel. Wir standen vor etlichen Betten, die entweder aussahen wie unser Malm eh schon oder eben nach Otto Versand oder Puff. Die hundertfunfundsiebzig unterschiedlichen Matratzen und die müden Aussteller… Puuuh, da dachte ich mir, das gibste dir net in Reinform.:-)
      Dein Beruf, Innenarchitektin? Ich finds toll, denn es ist schon ein wichtiges Thema, wenn man es auch zeitgemäß umsetzt. Nachhaltigkeit is einfach wichtig, man kann heutzutage nicht mehr so viele Wegwerfartikel herstellen, das Gespräch mit dem jungen Mann, hat die Imm nochmal gerettet.:-)
      jetzt muss ich später auf die Frage: „Wo warst du, als die Nazis in deiner Stadt tagten?“ antworten, auf der IMM. 🙂 tja, Schad. 🙂 l.g alex

  3. Ich war noch nie auf der „imm“, ich schwöre. Und immer denke ich „Mist, schon wieder verpasst“. Aber ich glaube, mir ginge es sehr viel mehr wie dir. Ich suche mir lieber meins! Also vielen Dank für den Einblick, wie gewohnt höchst witzig 🙂

    Liebe Grüße von Julia

    1. Also Julia einmal sollte mn da schon gewesen sein, also weißte? .-) HIHI. Neenee, informiere dich mal über die Passagen, das könnte dir gefallen, wenn. Ansonsten, bleib schön bei deinem. 🙂 liebe Grüße zu dir. Alex

  4. Huhu Alex,
    ich war ja auch auf der Imm und fand es ganz schön da. Letztes Jahr war ich auch und muss dir recht geben, wirklich viel neues gab es nicht zu sehen. Nichts wo man dachte Wow, Knaller! 😉 Für mich sind solche Messen eine Gelegenheit all die schönen Dinge mal anzufassen und Probe zu sitzen, fühlen oder liegen.
    Ich finde es ist einfach immer sehr viel, in zu engem Raum in zu kurzer Zeit. Das ganze muss man dann erst mal verarbeiten.. 🙂
    Ach und falls du den Affen nich mehr magst – ich würde ihn sofort nehmen 😉
    Liebe Grüße ins Waldhaus
    Daniela

    1. Hallo Daniela, das stimmt.Anfassen, und Materialien prüfen kann man dort am besten aber ich hab tatsächlich manchmal aus Zeitmangel nicht mal das gemacht, man könnt ja wa verpasen, dabei verpasst man sowieso.:-) Ja der Affe, der kommt zu ebay oder ich tausche gern gegen nen Housebird… oder so 😉 l:g Alex

  5. Dankeschön Alex! Für diesen so anderen Eindruck der Möbelmesse!!!! Ich gebe zu auf Instagram schon völlig genervt gewesenen sein, ob der immer und immer wieder gleichen Fotos von unterschiedlichsten Menschen dieser Messe. Immer die bekannten Marken im Virdergrund, kaum was wirklich neues oder auch mal Einfaches.
    Doch dann schreibt die Alex!!!! Hach und ich freue mich mitzulesen und zu schauen. Und überlege tatsächlich auch selbst mal dort vorbei zu schauen…. naja evtl noch nicht im nächsten Jahr, doch irgendwann…
    Liebe Grüße Sanne

    1. Ich hab das bei den Dingen die ich gesehen hab im Netz auch gemerkt, alles so durchgeschleust,durch die die Firmen die eben mit Bloggern arbeiten oder Party machen. Ich habe zum beispiel auch mehr dunkel gesehn als fotografiert und der Kerl bemerkte irgendwann, sieht alles aus wie bei uns. 🙂 ich denke vielleicht mal was mit deko zu besuchen, das wechselt man ja eher mal aus. 🙂 l.g Alex

  6. Dat sind ma eine Menge… ääh… Sachen… äääh… für die mir hart das Gefühl für Ästhetik fehlt, um zu beurteilen, ob dat jetzt geiler Shice is oder Tinnef.
    Also verlasse ich mich mal auf Deine fachkundige Meinung, sage: „jajaja… schön, schön, schön…“ und stelle abschließend fest, dass ich die Lampe auf dem viert letzten Bild, die aussieht, als ob sie empört die Arme hochreißt, irgendwie lustig finde.

    Schon Bernie Sanders warb ja in seiner Präsidentschaftskampagne mit dem Slogan „A furniture to believe in“. Oder war’s „future“? Egaal!

    Auf bald! 😀

    1. Na komm, das siehst doch auch du.Tinnef ist anders. Komplettes Holz, ganze Stämme, verarbeitet anstatt Masseware Presspappe. Wertige Produkte, das dankt auch die Umwelt. Nicht umsonst findet man Möbeldesign auch in öffentlichen Räumen. 🙂 Und garantiert och im Greenpeace Chef Büro, das würde mich jetzt interessieren. Der übliche Herman Miller Schreibtischstuhl, garantiert.
      Hätten meine Eltern sich vor 40 Jahren Stivoll und teuer, ein Corbusier Sofa gekauft, statt 17 anderer. Könnte man das heute noch für einen ähnlichen Preis verkaufen.
      Oder Kunstvoll Holz zu biegen, ist och geil, wie die Sofas bei der Lampe. Ich find auch die stellt den Kopf so fragend schief. 🙂 Der Bernie hat schon recht. Hihi.L:g alex

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